{"id":677,"date":"2016-05-24T14:15:06","date_gmt":"2016-05-24T12:15:06","guid":{"rendered":"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/?page_id=677"},"modified":"2016-05-24T14:15:06","modified_gmt":"2016-05-24T12:15:06","slug":"reise-nach-lissabon-2010","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/?page_id=677","title":{"rendered":"Reise nach Lissabon 2010"},"content":{"rendered":"<h3><strong>Senatsreise 2010 nach Lissabon\r\n(08.09.2010 bis 12.09.2010)<\/strong><\/h3>\r\n\r\n<p>Es ist ein Elend: Je gelungener eine Reise, desto schneller vergeht die ihr zur Verf\u00fcgung stehende Zeit. Andererseits: Die vielen guten Eindr\u00fccke und sch\u00f6nen, interessanten Erlebnisse, die den 24 Senatorinnen, Senatoren und Freunden der Senatsreise 2010 nach Lissabon in Erinnerung bleiben, entziehen sich der Zeit. Sie bleiben pr\u00e4sent und f\u00fcgen sich jenseits von Zeit zusammen wie Details der unterschiedlichsten Kaleidoskop-Bilder. \u2013 Welches Kaleidoskop?<\/p>\r\n\r\n<p>Das Wetter war schlicht traumhaft! \u2013 Temperaturen um die 30\u00b0 Celsius, wunderbar zu ertragen wegen des in Lissabon bereits geb\u00e4ndigt sanft wehenden Atlantik-Windes.<\/p>\r\n\r\n<p>Die Reisegruppe: So zuf\u00e4llig sie auch zusammengesetzt war, die Zusammensetzung der Gruppe war quasi ideal: Freundschaftlich-sympathisches Miteinander, freundlich-r\u00fccksichtsvoll im Umgang, engagiert, interessiert, fr\u00f6hlich bei der Sache und bestens bei Laune von der Begr\u00fc\u00dfung bis zum Abschied.<\/p>\r\n\r\n<p>Die Organisation: Solide, unaufdringlich, umfangreich, st\u00f6rungsfrei und selbstverst\u00e4ndlich ablaufend, zufriedenstellend.<\/p>\r\n\r\n<p>Das Programm: Reichhaltig \u2013 nicht \u00fcberladen, strukturiert abwechselungsvoll, informativ und interessant.<\/p>\r\n\r\n<p>Das Hotel: Exquisit, dezent-edel; zentral gelegen unmittelbar neben dem Hauptbahnhof (der vornehmlich wegen seiner Jugendstil-Fassade auff\u00e4llt) und dem Rossio, dem quirligsten Platz des heutigen Lissabons.<\/p>\r\n\r\n<p>Die Verpflegung: Zufriedenstellend gut und ausreichend, Atlantik-Fisch in div. Variationen. \u2013 Um es uns besonders gut zu machen, hatte unsere Reiseleiterin uns an einem (Fado-) Abend \u201eFleisch\u201c, n\u00e4mlich Entenbrust, bestellt. (Sie konnte ja nicht wissen, dass die f\u00fcr uns abermals verwendeten Tiere bereits Vasco da Gama abgelehnt hatte, als er dabei war, den Seeweg nach Indien zu suchen.)<\/p>\r\n\r\n<a href=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9090129.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-671 size-medium\" src=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9090129-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9090129-225x300.jpg 225w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9090129-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>\r\n\r\n<p>Unsere Reiseleiterin: Graca Santos Marcos, eine portugiesische Seele! Sie verf\u00fcgt \u00fcber ein weites, umfangreiches, detailliertes Wissen, an dem sie uns in griffiger, gef\u00e4lliger, variabler Aufbereitung teilhaben lie\u00df, belebend die Zusammenh\u00e4nge und Bez\u00fcge zum historischen und aktuellen Alltag, in denen sie die Details zu sehen und darzustellen wusste. \u2013 Empfehlenswert!<\/p>\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100209.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-673 size-medium alignright\" src=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100209-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100209-300x225.jpg 300w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100209-768x576.jpg 768w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100209-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\r\n\r\nLissabon: Eine helle, lichte, milde Stadt mit bemerkenswert vielf\u00e4ltiger und ereignisreicher Vergangenheit. Wechselvoll der Wandel von Glanzzeiten und Zeiten des Niederganges, wirtschaftlich-kulturellen Hochzeiten und Perioden desastr\u00f6sen Tiefs, architektonischen Hochr\u00fcstungen und nat\u00fcrlichen Katastrophen (Erdbeben), Aufstieg zur weltweit bedeutenden Kolonialmacht und Untergang bis in die Bedeutungslosigkeit. \u2013 Und so gut wie jede dieser historischen Phasen hat im lebendigen Lissabon sinnlich fassbare Spuren hinterlassen. Auch sie f\u00fcgen sich wie die Details zusammen zu diesem famosen Lissabon-Kaleidoskop.<\/p>\r\n\r\n<a href=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9110326a.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-676 size-medium\" src=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9110326a-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9110326a-300x225.jpg 300w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9110326a-768x576.jpg 768w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9110326a-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p>Der Ausflug \u00fcber Sintra, der uralten Sommerresidenz der portugiesischen K\u00f6nige, \u00fcber Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert, ohne alten Bestand v\u00f6llig zu vernichten, und Cabo da Roca, dem westlichsten Punkt europ\u00e4ischen Festlandes, wo uns der noch ungest\u00fcme Atlantik-Sturm fast umgepustet h\u00e4tte, nach Cascais, \u201edem\u201c Badeort der Lissaboner Bev\u00f6lkerung, erstens wegen seiner vielen Str\u00e4nde, zweitens wegen des g\u00fcnstigen Klimas. Die kalten Nordwinde werden von Cascais (und Lissabon) durch die Berge der Serra de Sintra abgehalten. Und dass hier auch einmal K\u00f6nige und andere Menschen der High Society ihre Sommerresidenz hatten (und haben), glaubt man dem Ambiente selbst nach kurzem Aufenthalt.<\/p>\r\n\r\n<p>Die Ordensverleihung: Sichtbares Zeichen unseres Dankes ist der Bergisch Gladbacher Orden, den der Pr\u00e4sident des Senates, Ulrich P\u00fctz, unserer Reiseleiterin \u00fcbergab. Sichtlich stolz und ein wenig ger\u00fchrt trug Graca diesen Orden.<\/p>\r\n\r\n<p>Der Fado: Gewiss nicht jedermanns Sache! \u2013 Ein f\u00fcr Lissabon (und Portugal) typischer, schwerm\u00fctiger Gesang, begleitet von zwei Gitarren, wovon eine die \u201eGuitarra Portuguesa\u201c sein muss. Die Portugiesische Gitarre ist zw\u00f6lf-saitig (doppelch\u00f6rig) und erinnert \u201eden K\u00f6lner\u201c spontan und zurecht an die \u201eFlitsch\u201c. Dieser Fado spiegelt die portugiesische Seele, ist ihr musikalisches Pendant und hinterl\u00e4sst selbst nach den fr\u00f6hlichsten Passagen Melancholie: Nichts f\u00fcr Suizidgef\u00e4hrdete! \u2013<\/p>\r\n\r\n<p>Es gibt in Lissabon viele Fado-Lokale, in denen der Fado zwischen den einzelnen G\u00e4ngen des Abendessens von selbstverst\u00e4ndlich schwarz gewandeten K\u00fcnstlern dargeboten wird. - Aber: Entenbrust sollte man in Fado-Lokalen nicht bestellen! \u2013 Warum? S. o.!<\/p>\r\n\r\n<p>Das Goldene Zeitalter. Jene relativ kurze Epoche, in der sich Portugal (Lissabon) zur Kolonialmetropole emporschwang (15. bis 16. Jh.) in Folge der Entdeckung der Seewege nach Indien und Ost-Asien durch Vasco da Gama (1497), westw\u00e4rts nach Brasilien durch Pedro Alvares Cabral (1500). \u2013 Unter dem Kreuz der Kreuzritter entwickelte sich Portugal zur seefahrenden Kolonialmacht. \u00dcberlegene Schiffe (Karavelle), nautisch, kartographisch und logistisch exzellent vorbereitet und ausger\u00fcstet, nicht zuletzt dank eines von Heinrich dem Seefahrer in Sagres gegr\u00fcndeten Wissenschaftszentrums, in dem alles, was damals auf den Gebieten der Geographie, Kartographie, Astronomie und Nautik, nicht zuletzt der Schiffsbaukunst existierte, zusammengetragen und aufbereitet wurde und zur Verf\u00fcgung stand. Einmalig in Europa!<\/p>\r\n\r\n<a href=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9090169.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-672 size-medium\" src=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9090169-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9090169-300x225.jpg 300w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9090169-768x576.jpg 768w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9090169-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p>Das Jer\u00f3nimokloster ist das architektonische Symbol dieser Epoche. Von Portugals K\u00f6nig Manuel dem Ersten (1495 \u2013 1521) initiiert und im \u201emanuelinischnen Stil\u201c erbaut, bot die Klosterkapelle Vasco da Gama Ruhe und Abgeschiedenheit, sich betend auf seine Entdeckungsfahrt vorzubereiten.<\/p>\r\n\r\n<a href=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9090127.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-670 size-medium\" src=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9090127-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9090127-300x225.jpg 300w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9090127-768x576.jpg 768w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9090127-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p>Der Torre de Bel\u00e9m (Weltkulturerbe seit 1983) geh\u00f6rte im 16. Jahrhundert zur Hafenbefestigung des Hafens von Restelo, dem damaligen Hafen von Lissabon. Heute steht der Turm an Land und ist nach wechselvoller Vergangenheit Museum. Damals aber Punkt f\u00fcr den endg\u00fcltigen Abschied ins Ungewisse und die heimatliche Begr\u00fc\u00dfung nach Entbehrungen auf hoher See.<\/p>\r\n\r\n<a href=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100278.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-675 size-medium\" src=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100278-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100278-300x225.jpg 300w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100278-768x576.jpg 768w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100278-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>\r\n\r\n<p>Erst 1960 hat Portugal seinen Seefahrern und Entdeckern ein Denkmal gesetzt: \u201ePadr\u00e3o dos Descobrimentos\u201c. Den Reigen ber\u00fchmter Menschen aus Portugals Historie auf dem stilisierten Schiffsbug f\u00fchrt Heinrich der Seefahrer an, in seinen H\u00e4nden das Modell einer Karavelle. Kurios: Er selbst hat an keiner der vielen Kolonialfahrten teilgenommen.<\/p>\r\n\r\n<a href=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100254.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-674 size-medium\" src=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100254-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100254-300x225.jpg 300w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100254-768x576.jpg 768w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/P9100254-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p>Auch die j\u00fcngere Vergangenheit liefert sichtbare, symbolische Details zum Kaleidoskop: die beiden Tejo-Br\u00fccken (Ponte 25 de Abril, 1966 \u2013 urspr\u00fcnglich: Ponte Salazar!) - und Ponte Vasco da Gama, 1998, sowie die \u00fcberwiegend geradezu futuristische Gestaltung des Expo-Gel\u00e4ndes 1998.<\/p>\r\n\r\n<p>Zwischen solch architektonischen und historischen Highlights bietet Lissabon Verbindendes und Verbindliches, Hinterlassenschaften.<\/p>\r\n\r\n<p>Die beiden zentralen Pl\u00e4tze, Pra\u00e7a do Commercio und Pra\u00e7a do Dom Pedro IV., Rossio, dessen wellenf\u00f6rmig gestaltetes Mosaik-Pflaster erst von der oberen Plattform des \u201eElevador do Carmo\u201c aus richtig zu Gesicht kommt, das \u201eCastelo de S\u00e3o Jorge\u201c, von wo man einen wunderbaren Blick auf Lissabon hat, insbesondere auf die \u201eBaixa\u201c, die Unterstadt, die 1755 durch das verheerende Erdbeben v\u00f6llig zerst\u00f6rt und unmittelbar danach nach damals modernsten Gesichtspunkten (schachbrettf\u00f6rmige Anordnung der Stra\u00dfen) wieder aufgebaut wurde, und der \u201eAlfama\u201c, Lissabons \u00e4ltestem Viertel maurischen Ursprungs; Vom Erdbeben verschont, verf\u00fcgt es bis heute \u00fcber ein Labyrinth kleiner und kleinster Stra\u00dfen, Gassen und G\u00e4sschen, durch die sich auch noch die Stra\u00dfenbahn qu\u00e4lt. \u2013<\/p>\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n<p>Nicht architektonisch, nicht historisch, vielmehr geistig-kontemplativ die sp\u00e4tabendlichen Entspannungs\u00fcbungen in gro\u00dfer Runde, gem\u00fctlich, heiter und ausgelassen auf der sch\u00f6nen, gro\u00dfen, belebten Terrasse unmittelbar neben dem Hauptbahnhof (auf der gegen\u00fcberliegenden Seite: unser Hotel! \u2013 Eine g\u00fcnstige Lage eben.)<\/p>\r\n\r\n<p>Der Gesamtheit der erlebten Details ist hiermit bei Weitem nicht Gen\u00fcge getan. Aber das hier zustanden gekommene Kaleidoskop-Bild mag zu erkennen geben, dass auch diese Reise eine solche gewesen ist, die wir alle in nachhaltig guter Erinnerung behalten werden und dem Senat der Gro\u00dfen Gladbacher gut getan hat. Ein Grund, fortzufahren.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: right;\">wodife<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Senatsreise 2010 nach Lissabon (08.09.2010 bis 12.09.2010) Es ist ein Elend: Je gelungener eine Reise, desto schneller vergeht die ihr zur Verf\u00fcgung stehende Zeit. 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