{"id":634,"date":"2016-05-24T08:34:40","date_gmt":"2016-05-24T06:34:40","guid":{"rendered":"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/?page_id=634"},"modified":"2016-05-24T08:34:40","modified_gmt":"2016-05-24T06:34:40","slug":"exkursion-garzweiler-2011","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/?page_id=634","title":{"rendered":"Exkursion Garzweiler 2011"},"content":{"rendered":"<h3>Senat auf Erkundung des Braunkohletagebaus\r\nGarzweiler II am 02. Mai 2011<\/h3>\r\n<p>Der gemeine Senator ist stolz auf seine historischen Wurzeln im \u201ealten\" Rom. Bergisch Gladbacher Senatoren schauen in die Zukunft. Beweis: 36 Senatoren und deren Freunde begaben sich in eine l\u00e4ngst vergangene Zeit, als es in unserer Gegend, die nur knapp \u00fcber dem Meeresspiegel lag, unvorstellbar viel w\u00e4rmer und feuchter als heute gewesen ist. Ideale Voraussetzungen f\u00fcr eine ihrerseits unvorstellbar \u00fcppige Vegetation, die ungest\u00f6rt vor sich hinvegetieren konnte, da es die Dinos l\u00e4ngst nicht mehr und den Menschen l\u00e4ngst noch nicht gab (auch keinen Neandertaler!) B\u00e4ume, W\u00e4lder riesigen Ausma\u00dfes gediehen und vergingen, machten neuen B\u00e4umen und W\u00e4ldern Platz. Ihre Altersreste aber l\u00f6sten sich nicht auf. Sie gerieten in die Moore und S\u00fcmpfe, in denen sie gro\u00df geworden waren, unter Wasser. Unter Wasser, ohne Kontakt mit der Luft vermoderten sie nicht, sondern wurden von Mikroorganismen, die ohne Sauerstoff ihre Arbeit verrichteten, zu Torf umgewandelt. Die Voraussetzung f\u00fcr die Entstehung der Braunkohle. Denn w\u00e4hrend viele gewaltige Baum-Generationen unter Wasser gerieten und zu Torf umgewandelt wurden, senkte sich der Boden insgesamt. So entstand ein riesiges Reservoir abgestorbener B\u00e4ume unter Wasser. Die Bodenabsenkung lockte das Meer zur\u00fcck, das sich weit in s\u00fcdliche Richtung ausdehnte und seine Ablagerungen nun auf die bis zu 300 Meter starken Baumschichten (inzwischen Torf) entsorgte. Das alles geschah vor rund 30 Millionen Jahren. - Inzwischen war es in unseren Breiten wieder k\u00e4lter geworden und das Meeressediment lastete dick und schwer auf dem Torf, so sehr, dass ihm das Wasser aus den Poren gedr\u00fcckt wurde. Der Torf bedankte sich und wandelte sich -langsam- zur Braunkohle.<\/p>\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-1.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-637 size-medium\" src=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-1-300x169.jpg\" alt=\"Bild 1\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-1-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\r\n\r\n<p>Das Meer aber zog sich zur\u00fcck, kam wieder, zog sich zur\u00fcck und kam wieder. Infolge dieses Prozesses wiederholte sich jener der Braunkohlebildung. - <a href=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-2.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-638 size-medium\" src=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-2-169x300.jpg\" alt=\"Bild 2\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-2-169x300.jpg 169w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-2-768x1364.jpg 768w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-2-576x1024.jpg 576w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/a>Schaut man heute auf die Steilh\u00e4nge eines Tagebaus, wird man an Muttis \u201eKalten Hund\" erinnert. Tief braune (Kohle-) Schichten wechseln sich ab mit hellen (Kies- und Sand-) Schichten. Ihre lange, stolze Geschichte hat die Braunkohle nicht davor bewahrt, heute f\u00fcrs Wasserkochen herzuhalten, in riesigen \u00d6fen, um mit ihrer Hitze Wasser aus dem fl\u00fcssigen in den gasf\u00f6rmigen (Aggregat-) Zustand zu wandeln: Wasserdampf. Dieser ist hochenergetisch und deshalb in der Lage, einen gewaltigen Motor anzutreiben (Dampfturbine), der wiederum eine ersch\u00fctternd kleine Maschine, einen Dynamo -wie am (alten) Fahrrad, nur etwas gr\u00f6\u00dfer - antreibt. Und wie der am Fahrrad liefert auch dieser Dynamo Strom, der bei uns aus der Steckdose kommt, wenn wir ihn denn lassen.<\/p>\r\n\r\n<p>Wo bleibt die Zukunft?<\/p>\r\n\r\n<p>1. Braunkohle lagert (bei uns) tief im Boden und muss ans Tageslicht gebracht werden, und zwar im \u201eoffenen\" Tagebau. Jahr f\u00fcr Jahr wird 100 Millionen Tonnen Braunkohle gef\u00f6rdert (und verbrannt). Die Braunkohle f\u00fchrenden Schichten (Fl\u00f6ze) liegen aber unter z.T. 400 Meter tiefem Abraum, der zu beseitigen ist, wenn man an die Kohle will. Die Folge: Es entstehen L\u00f6cher von unvorstellbarer Dimension. Was macht man mit diesem \u201eAbraum\", was mit den L\u00f6chern? Die aktuelle Diskussion um den Tagebau Inden (dieser soll mit Wasser gef\u00fcllt werden, es entsteht ein See so gro\u00df wie der Tegernsee!), um Hambach, die Rekultivierungsma\u00dfnahmen des ausgekohlten Braunkohlereviers n\u00f6rdlich von Leipzig und jener hier am Ort, nicht zuletzt die Sophienh\u00f6he (der h\u00f6chste k\u00fcnstliche Berg im Rheinland) sind nur unzusammenh\u00e4ngende Beispiele einer Zukunftsbew\u00e4ltigung, die noch v\u00f6llig offen ist, \u00fcber die noch keine soliden Erfahrungen vorliegen.<a href=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-3.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-639 size-medium\" src=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-3-300x169.jpg\" alt=\"Bild 3\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-3-300x169.jpg 300w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-3-768x432.jpg 768w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-3.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\r\n\r\n<p>2. Der Braunkohletagebau \u201efrisst\" Landschaften, Ortschaften, St\u00e4dte samt deren Infrastruktur, hinterl\u00e4sst Wunden, im besten Fall rekultiviertes Land. Menschen werden ihrer Heimat beraubt, werden gezwungen, heimisch zu werden, wo noch niemand zu Hause gewesen ist. Und wenn sie das Angebot zur Umsiedlung nicht akzeptieren, ist Eigeninitiative angesagt. -Allein \u00fcber die H\u00f6he der derma\u00dfen generierten Kosten herrscht Uneinigkeit, von Erstattungen gar nicht zu reden.<\/p>\r\n\r\n<p>3. Brennende Braunkohle erzeugt nicht nur Hitze, sondern entl\u00e4sst w\u00e4hrend des Verbrennens alles, was bei den \u00fcblichen Temperaturen nicht verbrennen kann, in die Luft, u.a. Schwefel und CX&gt; - Chemikalien, mit denen in den hier anfallenden Mengen weder der Mensch noch die Natur etwas N\u00fctzliches anfangen kann, die Mensch und Natur massiv gef\u00e4hrden. Schadstoff minimierende Ma\u00dfnahmen sind eingeleitet; aber:\r\n<li>Das kardinale Problem bleibt ungel\u00f6st.<\/li>\r\n<li>Die horrenden Kosten der Schadstoff minimierenden Ma\u00dfnahmen wirken sich l\u00e4hmend auf die Bereitschaft, sie umfangreich zu verwenden.<\/li><\/p>\r\n\r\n<p>4. Kohlekraftwerke haben einen Wirkungsgrad von durchschnittlich (nur) 45 Prozent; modernste (BOA) sollen 60 Prozent erzielen. Jede Maximierung des Wirkungsgrades st\u00f6\u00dft an Grenzen, Grenzen des physikalisch-technisch Machbaren und Grenzen der Wirtschaftlichkeit. Grenz\u00fcberschreitungen, die das grunds\u00e4tzliche Problem zu l\u00f6sen in der Lage w\u00e4ren: Fehlanzeige.<\/p>\r\n\r\n<p>5. Der Stromverbrauch wird weltweit steigen, sowohl in den hoch entwickelten Industriestaaten als auch in allen \u00fcbrigen Staaten der Welt. - Also auch von daher keine Sicht auf Problemminimierung.<\/p>\r\n\r\n<p>Keine allzu rosigen Aussichten auf unsere Zukunft, wenn unser Energieverzehr anhalten wird und keine Alternativen gefunden, erfunden, entwickelt oder sonst wie bereitgestellt werden, die uns Menschen und unsere Natur weniger zerst\u00f6ren.<\/p>\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-4.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-640 size-medium\" src=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-4-300x169.jpg\" alt=\"Bild 4\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-4-300x169.jpg 300w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-4-768x432.jpg 768w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-4-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>So bedr\u00fcckend sich diese Gewissheit sich unserer bemannte, so abgelenkt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Ausma\u00dfe einer gigantischen Technik, die Ingenieure entwickeln mussten, um derartige Massen zu bewegen, eine Technik, die ihrerseits trotz der kolossalen Dimensionen leicht zu bewegen sein muss; nicht nur die Bagger (13.500 Tonnen Lebendgewicht, 96 Meter hoch; H\u00f6chstgeschwindigkeit: 0,6 km\/h oder 10 Meter\/Minute; F\u00f6rdermenge: 240.000 Tonnen\/Tag), sondern auch die Bandanlagen (f\u00fcr den Transport von Abraum oder Kohle; 2,80 m breit; 27 km\/h Bandgeschwindigkeit; L\u00e4nge 66 km). - Weniger leicht zu versetzen, daf\u00fcr aber in sich schwindelerregend mobil: der Bandknotenpunkt. Hier enden, bzw. starten s\u00e4mtliche F\u00f6rderb\u00e4nder eines Tagebaues. Hier kann das Material jedes ankommenden Bandes auf jedes beliebige andere Band umgeladen werden. Allein dieser hohe Anspruch verursacht intellektuelle Verwirrung, erst recht seine Stahl gewordene Ausf\u00fchrung.<\/p>\r\n\r\n<p><a href=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-5.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-641 size-medium\" src=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-5-300x169.jpg\" alt=\"Bild 5\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-5-300x169.jpg 300w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-5-768x432.jpg 768w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Bild-5.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\r\n\r\n<p>Was nicht per Band ans Ziel gebracht werden kann, wird mit der Grubenbahn gefahren: Das Schienennetz ist 340 Kilometer lang, 40 Elektro- und 17 Dieselloks bewegen 700 Waggons, in denen bis zu 6 Millionen Tonnen Kohle oder 3 Millionen Tonnen Abraum transportiert werden kann, am Tag - versteht sich.<\/p>\r\n\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-642 size-medium\" src=\"http:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Nild-6-300x169.jpg\" alt=\"Nild 6\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Nild-6-300x169.jpg 300w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Nild-6-768x432.jpg 768w, https:\/\/senat-grossegladbacher.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/Nild-6-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Niemand war willens, aber auch gar nicht in der Lage, sich das Ausma\u00df eines derma\u00dfen komplexen Ph\u00e4nomens auch nur ann\u00e4hernd vorzustellen. Vielleicht gibt folgender Sachverhalt einen helfenden Tipp. Der Tagebau war augenscheinlich menschleer (selbst ein Schaufelradbagger ben\u00f6tigt nur 3 Mann Besatzung!), die Bewegungen: nur schwer auszumachen, Ver\u00e4nderungen erst recht nicht. Seien wir wachsam, weil offenkundig immer weniger Menschen immer mehr Menschen nicht nur den Segen, sondern auch in Gefahr bringen k\u00f6nnen. Und alles in einem fantastischen, faszinierenden Szenario.<\/p>\r\n\r\n<p style=\"text-align: right;\">wodife<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Senat auf Erkundung des Braunkohletagebaus Garzweiler II am 02. Mai 2011 Der gemeine Senator ist stolz auf seine historischen Wurzeln im \u201ealten&#8220; Rom. Bergisch Gladbacher Senatoren schauen in die Zukunft. 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